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  • Beta Architecture
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    unbuilt architecture

Our work.
Collection.

Die Erweiterung der Kunsthochschule Weißensee, wird auf das vorgesehene Geländer des Schrebergarten Vereins „Hamburg – Weißensee e.v.“ geplant. Das Gebäude basiert auf der Idee, durch eine Reihe von Abstraktionen und neuentwickelten Regeln, die bestehenden (Ur-)Hütten der Gärten so umzuwandeln, dass daraus im Anschluss geöffnete Räume/ Höfe entstehen.

Durch das fassen der Höfe und schließen, der Zugehörigkeit immer zu einer spezifischen Klasse oder Werkstatt, entstehen immer benutzerdefinierte Räume, eine Art Hortus conclusus, ein verbotener Garten, für Aussenstehende.

Die gewünschte Anzahl an Quadratmetern, für die Erweiterung, wird dogmatisch darüber gelegt, ein stringenter Grundriss ist die Folge, wo die Höfe, die ehemaligen archaischen Hütten, dazwischen stehen, Weite und Enge erzeugen. Als Trennung der Klassen werden Glaswände genutzt, die den.

Charakter des Durchfließen, des Grundriss unterstreicht und eine ständige visuelle Interaktion der Nutzer zulässt. Um den Charakter der primitiven konstruktiven Hütten, nochmals als Referenz aufzunehmen, werden die Wände der Höfe aus Stampfbeton hergestellt, der wohl rudimentärste, primitivste Art von Beton.

Darüber spannt die moderne Stahlkonstruktion, welche im Kontrast zu den Wänden steht, diese bildet ein Sheddach aus, welches die natürlich Belichtung des Gebäudes zulässt und für die jeweilige Nutzung anderes orientiert ist.